Beauty Make-up Skincare

How to look presentable on hot summer days

Juni 23, 2017

Auf Instagram erreichte mich diese Woche die Frage, wie man diese tropischen Temperaturen übersteht und dabei noch halbwegs vorzeigbar aussieht. Naja, leicht ist das ehrlich gesagt nicht. Zumindest nicht für mich. Ich bin nämlich die erste, die bei dieser Hitze anfängt zu schwitzen. Dazu kräuseln sich meine Haare in einem unvorteilhaften Look zusammen, ich sehe abgekämpft und wenig glamourös aus.
Um meinem wenig vorteilhaften Sommerlook entgegenzuwirken, schwöre ich aber tatsächlich auf das ein oder andere Beauty-Produkt. Denn es gibt sie, die Sommer-Geheimwaffen, die uns ein bisschen mehr Frische und Entspannung ins Gesicht zaubern.

Less is more

Wichtigstes Gebot, wenn es um eine sommerliche Visage, die nach Ferien auf Saltkrokan aussieht, geht: Less is more. Weil mir Foundation eh in kurzer Zeit vom Gesicht fließt, versuche ich im Sommer auf Baseprodukte zu verzichten und decke Unreinheiten oder Augenringe höchstens gezielt mit ein bisschen Concealer ab. Wenn die Foundation im Schrank bleibt, ist eine ausgewogene Hautpflege umso wichtiger. Deswegen versuche ich im Sommer keinen Schritt, weder Toner, noch Serum, zu vergessen. Ein wichtiges Thema ist natürlich ein guter Sonnenschutz. Ich benutze momentan, für Gesicht und Körper, Produkte von Clinique, die schnell einziehen und Anti-Aging-Profits haben.

A natural Glow

Totaler Geheimtipp für einen sonnengeküssten Teint ist das „Face Tan Water“ von Eco by Sonya, das ihr über Amazingy kaufen könnt. Normalerweise führen Selbstbräuner bei mir nicht zu einem frischen Teint, sondern viel mehr zu einer fleckigen Haut, die unnatürlich aussieht. Deswegen habe ich Selbstbräunern in den letzten zehn Jahren abgeschworen. Bis jetzt, denn das „Face Tan Water“ schafft es tatsächlich meiner extrem hellen Haut nur einen Hauch Bräune zu verleihen. Seitdem ich dieses Produkt benutze, das die Haut zusätzlich pflegt und vor Unreinheiten schützt, brauche ich keine Foundation mehr. Ich war lange nicht mehr so begeistert von einem Produkt.
Um meine Bräune etwas zu unterstützen, liebe ich es morgens einen Bronzer zu benutzen und ihn mit einem großen flauschigen Pinsel auf meine Schläfen, meine Nase und mein Schlüsselbein aufzutragen. Favorit ist das „Les Beiges“ Puder von Chanel in der Nummer 30. Als Pendant dazu, tupfe ich im Sommer eigentlich täglich ein bisschen zusätzlichen Glow auf meine Wangen auf. Einen tollen Highlighter hat Kjaer Weis ganz neu auf den Markt gebracht. Der Schimmer mit goldenem Unterton unterstützt eure Bräune und sieht sehr natürlich aus.
Auf den Lippen trage ich im Sommer pflegende Texturen, die schimmern und ganz bequem aufgepinselt werden können. Ultimativer und für mich neuer Favorit sind die „Lip Comfort Oils“ von Clarins. Sie glätten die Lippen und spenden Feuchtigkeit. Besonders erfrischend ist der Farbton Mint, weil er mit einem Ackerminz-Extrakt angereichert ist und zusätzlich einen belebenden und aufpolsternden Effekt hat. Ideal zum Mitnehmen und für zwischendurch.
Apropos zwischendurch: Immer dabei, habe ich immer Sommer ein Gesichtswasser, mit dem ich mich erfrischen und mir nach schweißtreibenden Terminen neue Vitalität einflößen kann. Toll ist das „Eau de Beauté“ von Caudalie oder das „Miracle Mist“ von Elizabeth Arden. Empfehlen kann ich euch aber auch die umparfümierten Thermalwasser von Avene oder Evian.

The perfect Scent

Wie duftet der Sommer? Diese Frage beantwortet wohl jeder anders, aber fest steht, dass Bodysprays im Sommer angenehmer sind, als schwere Parfüms. Nicht nur der Duft ist dezenter, sondern auch das Zusammenspiel mit der Sonne funktioniert deutlich besser. Bei den meisten Bodysprays muss man keine Angst vor Hautverfärbungen oder allergischen Reaktionen haben. Ich kann euch das „Soleil Blanc“ Body Spray von Tom Ford ans Herz legen, weil es sich dezent auf eure Arme und Schultern legt und euch den gesamten Tag mit einer Brise süßlicher Meeresluft umhüllt. 

 

Mode

Ein bisschen Monet dank neuem Sommerhut

Juni 21, 2017

Hüte sind toll. Im Winter halten sie warm und schützen vor Schnee, im Sommer helfen sie uns, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ich habe meinen neuen Sommerhut vor zwei Wochen in der Accessoires-Abteilung von P&C gefunden und ihn seitdem sehr viel getragen. Weil mich auf Instagram sehr viele Nachrichten zu dem Sommerhut erreicht haben, nachdem ich ihn dort vorgestellt habe, schreibe ich euch heute einen ganzen Beitrag zum Thema Sommerhut und verrate euch, wie ihr das perfekte Modell für eure Ansprüche und eure Kopfform findet.

Hüte dich vor der Sonne

Ich liebe den Sommer wirklich. Besonders dann, wenn ich nicht arbeiten muss, ein gutes Buch lese und meine Gedanken frei, ohne Zukunftsängste, dahinplätschern können. Der Sommer hat für mich allerdings einen großen Nachteil und zwar kämpfe ich seit ungefähr vier Jahren, wie ihr wisst, mit Sonnenallergie. Weil ich nicht besonders scharf darauf bin unter kribbelnder Haut verrückt zu werden, trage ich im Sommer meistens lange Kleider, große Hüte und versuche direkte Sonne zu vermeiden. Hüte sind zum Glück nicht nur praktisch, sondern sehen auch hübsch aus. Sie erinnern an die Gärten von Claude Monet, an verwunschene Gärten in Südfrankreich. Die klassischen Panamahüte, wie wir sie von Janosch kennen, stehen schmalen Gesichtern mit hoher Stirn fantastisch. Herzförmige Gesichter mit ausgeprägten Wangen sehen unter Hüten mit breiter  Krempe toll aus. Die Hüte von Loevenich, die bei P&C verkauft werden, sind hochwertig verarbeitet und liegen preislich zwischen 20 und 30 Euro – einen kleinen Rabatt kann man sich zusätzlich sichern. Worauf ich achte, wenn ich einen Sommerhut kaufe? Auf ein natürliches Material, auf gut verarbeitete Nähte, damit kein Druck am Kopf entsteht und einen zeitlosen Schnitt, der uns über viele viele Sommer bringt.
Besonders schön sehen hüte zu Leinenkleidern, nostalgischen Sonnenbrillen und großen Korbtaschen, gefüllt mit kühlen Getränken und Badetüchern aus. Jetzt, wo ich meinen perfekten Sommerhut gefunden habe, freue ich mich noch ein bisschen mehr auf meinen diesjährigen Urlaub am Meer.

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg Düsseldorf entstanden.

Mode

Das Beste aus dem Pre-Sale für unseren Sommerurlaub

Juni 7, 2017

Jedes Jahr das Gleiche. Während die Online-Shops bereits die Herbstkollektion vorstellen, nimmt mein Sommer erst langsam Fahrt auf. Schön daran ist allerdings, dass ich dank dieser Schnelllebigkeit noch vor meinem Sommerurlaub im Sale shoppen und meine Sommergarderobe somit immer zum halben Preis aufbessern kann. Obwohl der richtige Sommer-Sale noch auf sich warten lässt, habe ich die ersten Pre-Sales ausfindig gemacht, um mir und euch die schönsten Stücke zu sichern. Weil ich mich erst im August ans Meer verabschiede, habe ich also noch genügend Zeit, um darüber nachzudenken mir eine neue Strandtasche zuzulegen oder meine müden Füße in ein neues Paar Sandalen zu stecken. Fest steht, im Sale zu shoppen macht doppelt so viel Spaß. Also, hier das Beste aus dem Pre-Sale für unseren diesjährigen Strandurlaub.

Pre-Sale Party

Diese nautisch inspirierte Baumwolltasche von Tory Burch habe ich bereits vor einigen Monaten erspäht. Obwohl ich schlichtes und gradliniges Design mag, bin ich im Sommer auch immer für ein bisschen Seemanns-Romantik zu haben. Der große Shopper wäre sicherlich ein wunderbarer Begleiter für den Sommerurlaub und würde sich für diejenigen, die mit dem Flugzeug verreisen, toll als Hangepäcktasche eignen. Eine der besten Pre-Sale Entdeckungen des Monats, ganz sicher.
Toll finde ich außerdem den Jeansrock von Closed, der dank der Knopfleiste nostalgische Elemente in unseren Sommer schleust. Zu einem einfachen Shirt und Turnschuhen sieht dieses Teil sicherlich entzückend aus. Passen würden aber auch die schlichten Sandalen, die ich im Pre-Sale gefunden habe. Wer, genau wie ich, unter Sonnenallergie leidet, muss Arme und Beine im Sommer, zumindest zum größten Teil, verhüllen. Ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt meistens Maxi-Kleider am Strand zu tragen und bin froh, dass es so viele schöne Designs für lange, aber trotzdem luftige Kleider gibt. Der Kaftan von Tory Burch ist, dank der vielen Blautöne, ein Lieblingsstück von mir und 100 Prozent Sonnenallergie-tauglich. Wer ans Meer fährt braucht außerdem einen kuscheligen Pullover, denn abends wird die Luft salzig und der Wind kühl. Es gibt wahrscheinlich kein schöneres Gefühl als ein langsam zu Ende gehender Sommertag, an dem man sich in einen Pullover kuschelt und einen letzten Spaziergang ans Wasser unternimmt. Das Modell von Isabel Marant ist ein echter Klassiker und wird uns sicherlich fabelhaft warm halten. 

Jeansrock / Nautische Tasche /Sandalen /Blaues Kleid / Wollpullover 

Leben Literatur

|May| Last Month Treasures

Juni 5, 2017

Langsam komme ich nicht mehr hinterher. Die Tage verfliegen, die Wochen vergehen, die Zeit rast. Ich hatte gerade sechs Zimtschnecken im Ofen, als mir auffiel, dass es schon wieder Zeit für meinen Monatsrückblick ist. Wow! Der Kalender zeigt aber tatsächlich den Juni an und deswegen mache ich mich jetzt, vollgefressen und bereits im Pyjama daran, den Mai noch einmal zu durchleben und die schönsten Momente und Dinge mit euch zu teilen. Last Month Treasures, here we go!

Mode

Wettertechnisch war der Mai ziemlich durcheinander. In den ersten Tagen habe ich noch meinen dicken Wintermantel von &otherstories getragen, wenige Zeit später bin ich in meinem Leinenkleid über den Wochenmarkt gekrochen und habe mich unter meinem neuen Hut vor der Sonne versteckt. Wie ihr in der obigen Collage sehen könnt, habe ich auch zwei neue Teile in meinen Kleiderschrank eingeführt, über die ich mich sehr, sehr freue. Zum einen habe ich endlich die Stella McCartney Creepers Second Hand gefunden. Dank dem riesigen Angebot auf Vestiaire Collective konnte ich diese verrückten Schuhe für einen guten Preis ergattern. Ich habe sie in der selben Woche eingelaufen und mich noch ein bisschen mehr in diese Schuhe, absolut Rock n Roll verliebt. Größte modische Überraschung des Monats war auf jeden Fall mein spontaner Kauf der Pochette Metis von Louis Vuitton. Die Tasche habe ich euch bereits in der letzten Handbagstory vorgestellt. Wichtiges Accessoire des letzten Monats war außerdem meine Celine Belt Bag, die jetzt, dank mehr regenfreien Tagen, wieder mehr zum Einsatz kommt. Liebster Onlineshop des letzten Monats war Mango. Obwohl ich in den letzten Jahren kein einziges Teil bei Mango geshoppt habe, konnte ich in den letzten Wochen gleich mehrere tolle Kleider in dem Sortiment finden. Unbedingt vorbeiklicken!

Leben & Arbeit

Der Sommer kam früh und überraschend. Zwischen meinen Terminen habe ich mir den Wind in meinem geliebten alten Cabrio um die Nase streichen lassen und unzählige Sommersprossen aka Wunschpunkte gesammelt. Oft bin ich zum Arbeiten auch von meinem Schreibtisch aufgestanden und habe es mir in dem Garten oder in einem meiner Lieblingscafés bequem gemacht. Das ist das Schöne an freiberuflicher Arbeit. Es gibt keinen festen Arbeitsplatz und kein Grund den ganzen Tag, trotz Arbeit, in der Bude zu hängen. Die sommerlichen Temperaturen haben aber nicht nur meinen Arbeitsalltag bestimmt, sondern auch mein Privatleben. Ich bin durch Seen geschwommen, habe an frisch erblühten Rose geschnuppert und das Leben, das kann man so sagen, in vollen Zügen genossen. Ein toller, erholsamer, ruhig dahin plätschernder Monat.

Musik, Literatur und Film

Es mag an dem schönen Wetter liegen, dass ich momentan wieder mehr Muße zum Lesen finde. Ich habe, darauf bin ich ganz stolz, wieder vermehrt Zeitung gelesen. Nicht nur durchblättert, sondern gelesen. Es ist verblüffend, wie viele Informationen unsere Gesellschaft täglich produziert und aus dieser wahnsinnigen Menge an Material das Richtige und wirklich Interessante herauszufiltern, ist oft schwierig. Mir ist das im Mai aber zum Glück ganz gut gelungen. Begeistert war ich von den Fitzgerald-Erzählungen, die unter dem Titel „Für Dich würde ich sterben“ erschienen sind.
Die letzten Wochen waren aber nicht nur lehrreich, sondern auch unheimlich musikalisch. Wir waren an einem Freitagabend ganz spontan auf einem Konzert von Henrik Freischlader in Wuppertal Barmen und konnten seinem wunderbaren Blues, in Erinnerung an Gary Moore, lauschen. Ein toller Abend, der Vieles in mir geweckt und bewegt hat. Großes Kino hat uns im Mai Woody Allen, na klar, wer auch sonst, beschert. Seine Serie „Crisis in Six Scenes“, die er exklusiv für Amazon geschrieben hat, habe ich an einem Abend durchgeguckt. Typisch Woody sind die Dialoge unaufhörlich alltäglich, wunderbar beobachtet und so witzig normal. Ich liebe Woody Allens Filme und alles, was er schreibt, aber diese Serie hat mir unnatürlich viel Freude bereitet. Jetzt denke ich immer noch, einige Woche nachdem ich die sechs Folgen gesehen habe, verzückt und glucksend an die Szenen zurück.

Handbagstories Mode

|Handbagstories| Pochette Metis von Louis Vuitton

Mai 31, 2017

Ich glaube es war in meinem letztes Wishlist-Post, als ich euch zum letzten Mal von der Pochette Metis vorgeschwärmt habe. Dass sie bereits jetzt Teil meiner Sammlung ist, habe ich damals nicht gedacht. In den vergangenen Wochen sind dann aber einige Dinge passiert, die mich zu dem Kauf hingeführt haben und ich bereue, wie meistens, nichts an dieser Entscheidung. Viele von euch haben über Instagram nach einer neuen „Handbagstory“ gefragt und tadaa, hier ist sie schon!
Die Pochette Metis habe ich das erste mal circa 2014 wahrgenommen, als ich auf Pinterest stöberte. Dort entdeckte ich ein Bild, das eine Französin bei ihrem Gang über einen Wochenmarkt zeigt. Sie trägt die kleine Umhängetasche zu einer gerade geschnittenen Jeans, Sandalen und fliegenden Haaren, während sie auf der Suche nach den schönsten Äpfeln der Saison ist. Besser hätte man mir diese Tasche nicht verkaufen können. Seit diesem Bild habe ich die Pochette nicht mehr aus den Augen gelassen, immer mal wieder online in meinen Warenkorb geschoben und doch nicht gekauft. Nächstes Jahr, zu einem großen Anlass, wenn du sie dir verdient hast, dachte ich. In den darauffolgenden Jahren, bis heute, habe ich viele weitere Inspirationen zu diesem Taschenmodell gesammelt. Irgendwann im letzten Jahr ist die Pochette Metis dann immer mehr auf Blogs und anderen Social Media Kanälen aufgetaucht. Mein Verlangen wuchs und wuchs.

Meine Assoziationen zu der Pochette Metis

Mich erinnert die Pochette Metis an die Reisekoffer, für die Louis Vuitton ursprünglich berühmt war. Das Modehaus hat einen wichtigen Beitrag in der Entwicklung der Reise-Kultur geleistet und Reisen zu etwas Exquisitem, etwas Aufregendem etwas Mysteriösem gemacht. Heute, wo Flugzeuge wie Reisebusse sind und alle Welt möglichst bequem und günstig, in Jogginghose und mit zerzausten Haaren durch die Welt jettet, vermisse ich die Vorstellung des nostalgischen Reisens. Ich denke dabei an adrette Frauen, die ihren Kosmetikkoffer aufgeregt durch den Flughafen tragen, an Männer in Anzügen und die ursprüngliche Vorstellung des Reisens. Frauen, wie Dita Von Teese sorgen dafür, dass diese Kultur nicht völlig ausstirbt. Sie wird regelmäßig dabei fotografiert, wie sie ihre handbemalten Louis Vuitton Koffer durch den Flughafen von LA schiebt und mein Herz schlägt jedes Mal ein bisschen höher, wenn ich sie auf diesen Fotos, so fabelhaft klassisch, entdecke.
Die Pochette Metis vereint aber nicht nur viele Elemente der ikonischen Koffer, sondern auch viele praktische Elemente. Sie ist der perfekte Begleiter, weil man sie schräg über dem Körper tragen kann und sie all das beherbergt, das man für einen langen Tag oder eine Reise benötigt. Sie ist ein guter Kompromiss zwischen klassischer Eleganz und bedachter Lässigkeit. Dank des kleinen Ledergriffs kann man die Tasche auch toll in der Hand, zum Beispiel zu verspielten Sommerkleidern, tragen. Das Wichtigste ist neben dem großen Komfort der Tasche aber tatsächlich die Nostalgie. Ich assoziiere die Pochette Metis mit Reisen in Zeiten der Vierziger, mit Oldtimern, die uns sanft ans Ziel bringen, mit Stunden in einem kleinen Café und mit freien Sonntagen, die wir auf einem Trödelmarkt verbringen, um neue Schätze für unser Heim zu finden.

Mit Glück an der Warteliste vorbei

Anfang des Jahres wusste ich, dass ich die Pochette Metis gerne kaufen möchte. Eigentlich wollte ich, ganz unkompliziert, in meine LV-Boutique des Vertrauens stolpern und die Tasche einfach kaufen, aber das erwies sich, das merkte ich schnell, als unmöglich. Durch die starke Präsenz der Tasche auf Social Media Kanälen, ist die Nachfrage durch die Decke gegangen. In Boutiquen gibt es ewig lange Wartelisten, die mittlerweile geschlossen sind und online ist sie vergriffen. Am Kundentelefon versicherten mir zwei Mitarbeiterinnen, unabhängig voneinander, dass in den nächsten Monaten nicht an einen Kauf der Pochette Metis zu denken sei. Weil ich mich ungern auf Wartelisten setzten lasse (ich kaufe wann ich will und nicht, wann es mir eine Warteliste ermöglicht) habe ich die Pochette Metis kurz vor unserer New York Reise ad acta gelegt.
Vor einer Woche wuselte ich mich dann spät abends, nur so zum Spaß, durch den Onlineshop und versuchte noch einmal verzweifelt die Pochette Metis in meinen Warenkorb zu schieben. Wo sonst immer die Nachricht „Derzeit vergriffen“ auftauchte, wurde ich an diesem Abend zum Bezahl- und Bestellvorgang weitergeleitet. Ein Wunder! Nach der reibungslosen Abwicklung rechnete ich damit innerhalb der nächsten 24 Stunden eine Mail mit dem Betreff „Bestellung abgebrochen“ zu erhalten. Ich war mir sicher, dass der Onlineshop mir nur versehentlich den Kauf ermöglicht hatte, aber tatsächlich kam die Tasche zwei Tage später bei mir an. Bingo. Also: Regelmäßiges Surfen lohnt sich und manchmal kann man begehrte Teile, trotz Warteliste und geringem Bestand, kaufen.

Literatur

|Rezension| Für Dich würde ich sterben von F. Scott Fitzgerald

Mai 29, 2017

Dank einer aufmerksamen Leserin bin ich beinahe umgehend nach der Veröffentlichung auf „Für Dich würde ich sterben“ aufmerksam geworden. Versunken in Arbeit und Zukunftspläne hatte ich nicht mitbekommen, dass neue alte Erzählungen von F. Scott Fitzgerald erstmalig in Deutschland verlegt wurden. Natürlich musste ich mir das Buch sofort besorgen, lesen und für euch rezensieren. Eigentlich gibt es ja auch nichts besseres, als an heißen Sommertagen Fitzgerald zu lesen. Seine Literatur begleitet mich jetzt schon seit so vielen Jahren und hat mir ganz viel über Schreiben, Satzbau und Beobachtungen beigebracht. In der Publikation des Hofmann und Campe Verlags sind vor einige Wochen 18 Erzählungen erschienen. Darunter auch Anrisse von Filmexposés. Entstanden sind die meisten Geschichten in der Mitte der 30er Jahre.

Fitzgerald in den 30er Jahren

Zusammen mit seiner Frau Zelda war Fitzgerald für ein wildes Leben rund um Liebe, Partys, Reichtum und Freiheit berühmt. In seinen Geschichten und Romanen, die insbesondere in den 20ern populär waren, zeichnet der Autor ein Bild der amerikanischen Oberschicht. Er schreibt, bedacht und gut beobachtet, über die Verführungen dieser Welt und macht sich damit zu dem Star der damaligen Gesellschaftsporträts. In Mittelpunkt seiner Erzählungen stehen damals immer Frauen, zerrissen von dem Wunsch nach Liebe und Anerkennung – immer melancholisch, mysteriös und auf dem besten Weg an sich selbst zu zerbrechen. Die Texte aus „Für Dich würde ich sterben“ sind anders.
In den meisten Erzählungen, die von Melanie Walz, Gregor Runge und Andrea Stumpf übersetzt wurden, entfernt sich Fitzgerald von seinen frühen Texten. Er klingt jetzt reifer, lässt seine Blicke aus seiner privilegierten Welt heraus wandern. Wie immer hat mich in seinen Geschichten die Präzision der Beschreibungen fasziniert. Die Schönheit von Fitzgeralds Sprache ist vollkommen und verkörpert all das, was ich unter reiner Literatur verstehe.
Wer Fitzgeralds Werke, die wenige Jahre vor seinem Tod 1940 entstanden sind, lesen und sich ein Bild von seiner Entwicklung machen möchte, sollte sich mit „Für Dich würde ich sterben“ zurückziehen und in seine magische Welt eintauchen. Mich haben die Geschichte berührt und in einer Ansicht gestärkt: Fitzgerald war einer von den ganz ganz Großen!

„Für Dich würde ich sterben“ von F. Scott Fitzgerald, erschienen im Hoffmann und Campe Verlag* 

Current Crush Leben

|Current Crush| Camille Rowe

Mai 24, 2017

Eigentlich ist Camille Rowe kein „Current Crush“, sondern eine ewige Inspiration, die mich immer wieder aufs Neue fasziniert und dazu motiviert, das Beste, Schönste und Wildeste aus diesem Dasein, das wir Leben nennen, zu machen. Obwohl die schöne Amerikanerin mit französischen Wurzeln als Model und „It-Girl“ berühmt wurde, ist sie für mich so viel mehr als das. Sie ist ein Lebensgefühl, an dem wir uns alle ein Beispiel nehmen können.

Camille Rowe als Chamäleon

Klar, Camille ist wunderschön, hat Beine des Himmels und ist einschüchternd charismatisch, aber irgendwie doch ganz anders als die vielen restlichen Victoria Secret Models. Sie ist wild und frei. Wenn Mrs Rowe von retuschierten Werbeplakaten auf uns herunter lächelt, fallen ihre symmetrischen Gesichtszüge, ihre kleine Zahnlücke und die großen graublauen Augen auf, aber wenn man sie in Interviews lachen hört und dank ihrer Insta-Stories Einblicke in ihren Alltag erhält, fallen ganz andere Dinge auf. Das wird die Schönheit fast zur Nebensache. Sie grunzt, wenn sie lacht, raucht, ohne sich zu entschuldigen und hat keine Angst ihre millionenschweren Beine mit blauen Flecken zu übersähen.

Camille Rowe ist ein Chamäleon im besten Sinne und auch ohne sich zu verbiegen oder an Authentizität zu verlieren. Sie liebt Designer-Taschen und sammelt alte Second-Hand T-Shirts mit friedens- und naturbejahenden Parolen, sie lebt den französischen Chic genauso selbstverständlich wie amerikanischen Rock n Roll und feiert Musiker wie David Bowie. Für mich ist sie immer und immer und immer wieder eine Inspiration, wenn ich mich von meinem Stil gelangweilt fühle, Lust auf Abenteuer habe und in dieser weichgespülten Welt nach etwas roheren Momenten suche.
Camille Rowe verbreitet dieses Lebensgefühl aber nicht nur auf ihrem persönlichen Instagram-Account, sondern auch in vielen Videoproduktionen, die in Zusammenarbeit mit der Redaktion der Vogue entstanden sind. Da gewährt sie unter anderem einen Blick in ihren aufregenden Kleiderschrank oder geht auf die Suche nach dem Ursprung des gesunden Lebensstils. Unbedingt ansehen und inspirieren lassen.

Quelle Beitragsbild: So it goes – James Wright

Beauty Skincare

|Skincare| Die besten Cleanser für empfindliche Haut

Mai 22, 2017

An manchen Tagen gibt es nichts Schöneres, als sich abends abzuschminken und sich mit perfekt gepflegter Haut ins Bett zu kuscheln. So geht mir das ehrlich gesagt oft. Allerdings brauchen alle Pflegeprodukte eine gute Basis, nämlich eine saubere klare Haut, die man am besten durch eine intensive Reinigung erzielt. Den größten Teil meines Make-ups entferne ich meistens mit einem Mizellenwasser, um dann die Poren mit einem pflegenden Reiniger durchzuspülen. Mittlerweile habe ich sehr viele Cleanser ausgetestet und kann euch heute endlich ein Best-Of ans Herz legen.

Oil Cleanser

Cleansing Oils haben den großen Vorteil, dass sie die Haut nicht nur reinigen, sondern auch mit sehr viel Feuchtigkeit versorgen und Make-up sowie Schmutz ganz sanft entfernen. In Kontakt mit Wasser entfalten die Öle eine meist samtige Textur die dann, mit kreisenden Bewegungen, zu einer milchigen Substanz wird, die man ganz einfach abwaschen kann. Ganz neu ist der „Modern Friction“ Cleanser von Origins, der die besten Eigenschaften von Oil Cleansern gebündelt und mich bei der ersten Anwendung überzeugt hat. Der fruchtige Duft ist besonders jetzt, mitten im Frühling, sehr belebend und erfrischend. Für intensive Augen-Make-ups, wie wasserfeste Mascara, sind 2-Phasen-Produkte, wie zum Beispiel der „Take the Day Off“ Remover optimal. Auch hier hilft die Ölbasis bei der Reinigung, aber auch bei der Pflege der Haut.

Cream Cleanser

Reinigungsschäumen stand ich lange Zeit skeptisch gegenüber, weil sie meine Haut oft ausgetrocknet und gereizt haben. Dass das aber auch anders geht, hat der „Vital Foaming Cleanser“ von Nuori bewiesen, der mit Granatapfel-Enzymen und Radieschenwurzelextrakt angereichert ist. Bei diesem Produkt habe ich sogar das Gefühl, dass meine Hautrötungen gelindert und Irritationen beruhigt werden. Sehr schonend und angenehm. Ein toller Produkt-Tipp für empfindliche oder gereizte Haut.

Balm Cleanser

Balm Cleanser haben alle positiven Eigenschaften, wie Öle, nur dass sie noch sparsamer angewendet werden können und viel besser zum Verreisen geeignet sind. Ich persönlich habe die besten Balm Cleanser bei The Body Shop und Clinique gefunden. Eins dieser Produkte ist bei mir immer im Einsatz und auch der perfekte Dusch-Begleiter Am besten funktionieren die Produkte, wenn man sie auf die trockene Haut aufträgt, dann mit der eigenen Körperwärme geschmeidig macht, um sie dann einfach abzuspülen.

Meine Empfehlungen 
Nuori „Vital Foaming Cleanser“ via Amazingy*
The Body Shop „Camomile“ Cleansing Butter

Clinique „Take The Day Off“ Make-up Entferner* 
Clinique „Take The Day Off“ Cleansing Balm* 
Origins „Modern Friction“ Cleansing Oil*

Mode

Die besten und zeitlosesten Sonnenbrillen

Mai 17, 2017

Sonnenbrillen sind im Sommer mein Lieblings-Accessoire und ich muss mich jede Saison aufs Neue zurückhalten, wenn neue Modelle auf den Markt kommen und ich das starke Bedürfnis habe meine Sammlung zu vergrößern. Nun gut, das gelingt nicht immer, aber oft. Oft, weil ich mittlerweile viele tolle Modelle besitze, die von Jahr zu Jahr modern und zeitgemäß aussehen. Trendige Sonnenbrillen versuche ich nämlich zu vermeiden und deswegen gibt es bei mir weniger Verspiegelt und Verschnörkelt, als Old Hollywood und klassische Rock ’n‘ Roll Vibes.

Sonnenbrillen als Power-Accessoire

Ganz, ganz oben auf meiner Liste der besten Sonnenbrillen steht die Audrey-Sonnenbrille von Celine, die ganz klar der Brille von Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ nachempfunden ist. Dieses Modell wird niemals aus der Mode gehen, genau wie Jeans in Kombination mit einem weissen T-Shirt. Wer nur in eine Sonnenbrille investieren will, sollte dieses Modell ausprobieren und sich selber von dieser vollkommenen Brillenfassung überzeugen lassen. Mindestens genauso mondän, aber etwas filigraner sind Cateye-Brillen, die meinem herzförmigen und relativ breitem Gesicht gut stehen. Mein Traum-Modell habe ich letztes Jahr bei Chanel gefunden und mir selber zum Geburtstag geschenkt. Sehr, sehr viel, besonders an heißen Tagen, trage ich die runde Sonnenbrille von Ray-Ban, die es jetzt schon viele Jahrzehnte gibt und zurecht ein absoluter Klassiker geworden ist. Die runde Brille sieht nicht nur zu jedem Outfit schön aus, sondern trägt sich durch das leichte Gestell besonders angenehm. So angenehm, dass ich dieses Modell auch als Sehhilfe trage. Etwas außergewöhnlicher sind die runden Brillen mit großem weißen Rahmen à la Kurt Cobain. Mehr Rock ’n‘ Roll geht nicht.

Meine Favoriten 

Celine Mini Audrey 
Chanel Cateye mit Steppdetails 
Ray-Ban Round in Gold und Schwarz
 Runde Sonnenbrille à la Kurt Cobain

Leben Reisen

|Foodguide| What to taste in NYC

Mai 16, 2017

New York war paradiesisch. Ich habe in der Woche versucht viele Köstlichkeiten der Stadt auszutesten, ohne mich dabei sinnlos zu überfressen und ich sage euch, mir läuft das Wasser nur mit dem Gedanken an die vielen coolen Restaurants im Mund zusammen. In NYC eröffnet vermutlich täglich ein tolles neues Restaurant oder ein Café mit den besten Drinks der Stadt, aber trotzdem lohnt es sich Bewährtes weiterzugeben und zu empfehlen. Heute also die leckersten Leckereien meiner Reise im Schnelldurchlauf.

NYC Foodquide

Unser erstes richtiges Mittagessen haben wir nach einem Powermarsch durch halb Manhattan in Soho eingenommen und ehrlich gesagt schmecken frisch zubereitete Speisen doppelt so gut, wenn man sich davor viel bewegt hat. Das berühmte Restaurant „Jacks Wife Freda“ ist dank Instagram und Stammkundinnen wie Leandra Medine zum absoluten Hit geworden. Normalerweise muss man einige Minuten auf einen Tisch warten, aber wir haben sofort einen Platz in dem kuscheligen Restaurant nahe der Bleecker Street bekommen. Auf der Karte wimmelt es von frisch zubereiteten und gesunden Gerichten. Das Avocado-Lachs-Brot war fantastisch, die Limonaden taufrisch und die Stimmung jung und freundlich. Ein ganz wunderbarer Ort zum Einkehren, um hippe New Yorker zu beobachten und um seinen Hunger auf gesunde Weise zu stillen.
Apropos leckere Limonade! Wer auf Matcha steht, sollte sich nahe der berühmten Mulbeery Street auf den Weg zu „Cha Cha Matcha“ machen. Das kleine Café bietet alles (Eis, Limonade, Kaffee, Tee, Kekse) rund um Matcha an und macht den japanischen Tee zu einer ganz besonderen Erfahrung. Der Matcha ist frisch, schmeckt sehr klar und wird an diesem Ort in seiner besten Form zubereitet. Yum!
Weniger gesund, aber dafür genauso lecker sind die Burger von „Shake Shack„. Diese Fastfood-Kette ist berühmt für saftige Burger, Pommes mit Käsesoße und unglaublich mächtige Milchshakes und stimmt, die Produkte schmecken besser und weniger nach Masse als bei der Konkurrenz. Ein guter Imbiss-Stopp und sehr amerikanisch.
Gute und starken Cocktails in nostalgischer Atmosphäre gibt es bei „Tanner Smiths“ in Midtown. Die Cocktails sind, wie eigentlich überall in Manhattan, zwar relativ teuer, aber dafür wirklich hochwertig und mit ordentlich „Bums“. Auf der Karte der dunklen Bar stehen viele Cocktails auf Whiskey-Basis, aber auch kleine herzhafte Gerichte und Desserts. Die Stimmung in der Bar gleicht zu später Stunde einem Club, Samstagvormittags wird zum ersten Cocktail des Tages Live-Jazz gespielt. Eine Bar ganz nach meinem Geschmack!

Wenn man sich schon mal auf den Weg nach NYC gemacht hat, sollte man sich einen Vormittag Zeit nehmen, um Williamsburg und Brooklyn zu erkunden. Die besten Bagels gibt es dort auf der Bedford Avenue bei „Bagelsmith„. In dem kleinen Bagelshop gibt es zwar immer eine Schlange, aber die wird zügig, im rauen aber freundlichen Ton abgearbeitet. Seine Bestellung schreit man also meistens durch den halben Laden, die Bezahlung erfolgt bei einer burschikosen New Yorkerin, die für jeden Kunden einen klugen Rat parat hat. Herrlich ehrlich und unkonventionell. Die Bagels sind handgemacht und schmecken dementsprechend saftig. Auf der Bank vor der Bäckerei kann man sich gemütlich um seinen Bagel kümmern und dabei viele witzige und kreative Menschen beobachten.
Ein Softeis für wahnsinnige acht Dollar kann man vor der Radio City Music Hall, direkt am Rockefeller Center, kaufen. Vor dem Konzertsaal im Herzen von Manhattan ist meistens ein pinker Eiswagen unterwegs, der berühmt für seine knackigen Hörnchen und sein cremiges Eis ist. Die Investition lohnt sich!
Eigentlich wollte ich dem Hype um die Cupcakes der „Magnolia Bakery“ nicht nachgehen, aber an unserem letzten Morgen war so schön wenig in der berühmten Bäckerei los, dass ich mich kurzfristig doch zu einem Red Velvet Cheesecake habe hinreißen lassen. Eine der besten Entscheidung meines Lebens! Himmel, war das ein Gedicht. Ich habe wirklich noch nie einen so leckeren Cupcake gefuttert. Ein Muss, das sage ich jetzt auch, wenn man im Big Apple ist.
In New York ist es fast zu schade sich in ein Restaurant zurückzuziehen. Schließlich passiert das Leben auf der Straße und das wird nie langweilig zu beobachten. Ich empfehle deswegen einen überwältigenden Besuch bei „Whole Foods“, der Mutter aller Supermärkte, einzulegen. Dort kann man viele frische Snacks kaufen und die dann nur eine Gehminute entfernt im Central Park genießen. Typisch NYC und deswegen so wunderbar.

Jacks Wife Freda, 50 Carmine Street 
Cha Cha Matcha,  373 Broome Street
Shake Shack, mehrere Filialen, z.B. 691 8th Avenue
Tanner Smiths, 204 W 55th Street

Bagelsmith, 189 Bedford Avenue
Softeis, Radio City Music Hall, 1260 6th Avenue
Magnolia Bakery, 401 Bleecker Street
Whole Foods, 10 Columbus Circle